In meinem Blog lesen Sie Interessantes, Kluges und Amüsantes aus der „Arbeits- und Alltagswelt“. Sie erfahren an dieser Stelle mehr über spannende Projekte, die mich bewegen und die ich bewege. Und ich freue mich über Ihre lesende Begleitung.

Übrigens: Wenn Sie ebenfalls Beispiele für gelungenes oder misslungenes Miteinander haben, wenn Sie ungewöhnliche Ideen haben, wie man die Arbeitswelt besser gestalten kann – dann schreiben Sie mir einfach. Ich freue mich auf den Kontakt und den Austausch mit Ihnen.

Denkanstöße

#14

1. Dezember '18 / Wiesbaden //

Familienfeiern sind Leistungskurse in Kommunikation

Nicht Wenige überlegen sich, Weihnachten eine gut geplante Erkältung zu haben, sodass sie dem alljährlichen Zusammenkommen mit der Familie entrinnen können. Sei es die unliebsame Schwägerin (wie konnte mein Bruder diese Tussi nur heiraten?) oder das Kind der Schwester, das wie ein gieriges kleines Monster über die Wäschekörbe voller Geschenke herfällt. Als wenn das nicht reichen würde, braucht der liebe Neffe dann auch noch eine halbe Flasche Ketchup zur Gans und fragt nach Pommes.

Die liebe Familie

Vieles im Leben kann man sich aussuchen – die eigene Familie nicht.

Aber fragen wir uns doch mal:

- Müssen wir uns selbst und unsere Kinder mit konsumistischem Plunder abspeisen und ihnen weismachen, dass das Liebe sei?

Spüren und reagieren die anderen vielleicht auf mein „Ich finde dich eh doof“ und ich erlebe DAS dann als Störung durch die anderen? Sind sie nur mein Spiegel?

Es geht um die Meisterschaft des Alltäglichen

Optimal kommunizieren bedeutet, die Abwehrmechanismen der anderen nicht zu bedienen und dann auch noch die eigenen entgegenzusetzten. Denn das verursacht Sand im Getriebe und endet oft in Vorwürfen, Diskussionen, Recht haben wollen – und am Ende knallt dann irgendwann irgendjemand irgendeine Tür.

Was würde also passieren, wenn ich andere Menschen auch in ihrer Stärke wahrnehme und sie dafür anerkenne?

Was würde passieren, wenn ich den Konsum reduziere und zeige, dass mich die Menschen, die um mich herum sind, viel mehr interessieren?

Was würde passieren, wenn ich mich nicht mehr von der gesellschaftlich nahezu „verordneten“ Hektik anstecken lasse, sondern meine ganz eigenen Vorstellungen umsetze?

Weihnachten ist ein Fest des Friedens – und der entwickelt sich ausschließlich von innen nach außen.



Denkanstöße

#13

2. November '18 / Wiesbaden //

Alle können meditieren

In unserer schnelllebigen Zeit sollte jeder ab und zu meditieren. Dieser bewusste Vorgang des „Zur-Ruhe-Kommens“ ist eine große Bereicherung für unseren Alltag. Er macht schöner, intelligenter, souveräner, lässt uns klügere Entscheidungen treffen und ist gesünder. Das Herz profitiert davon, der Blutdruck kann gesenkt werden, die Organe werden besser durchblutet und die stoffwechselbetriebene Intelligenz „Mensch“ bringt sich selbst in einen besseren biologischen Zustand.

Was ist denn eigentlich überhaupt los?

Wenn ich mich umschaue, sehe ich Menschen im Laufen essen, telefonieren und getrieben alle drei Minuten auf ihr Handy schauen – insgesamt bis zu 200 Mal am Tag laut einer aktuellen Studie. Unser Gehirn ist verführbar und liebt Ablenkung, bunte Bilder und Sensationen jeglicher Art. Es wird zu einer Art Selbstläufer und wir folgen unseren automatischen Verhaltensweisen, die nicht selten genug von externen Interessen geprägt sind (das ist die Essenz von Reklame – neudeutsch: „Marketing“).

Das Kontrastprogramm hierzu lautet: innehalten, still werden, die Augen schließen und zehn Minuten nichts tun. Wem es hilft, der kann den Atem beobachten oder ein Wort innerlich und leise wiederholen (Prinzip Mantra).

Meditations-Mythen

Bei dieser Gelegenheit lassen Sie uns mit ein paar Mythen zum Thema Meditation aufräumen:

Mythos Nr. 1

Meditation braucht Stunden.
Stimmt nicht: 10–20 Minuten pro Tag reichen.

Mythos Nr. 2

Religiosität oder eine spirituelle Veranlagung ist Voraussetzung.
Auch nicht wahr, es ist ein ideologisch bedeutungsloser Vorgang mit großer Wirkung.

Mythos Nr. 3

Es dauert lange, bis man es kann.
Nein! Man kann es sich selbst beibringen oder sucht sich Menschen, die es einem vermitteln – es braucht lediglich eine klitzekleine Bereitschaft sich im Dickicht des Alltags ein paar Minuten seinem Selbst zu widmen.



Denkanstöße

#12

8. Oktober '18 / Wiesbaden //

Wo leben die meisten 100-Jährigen und was sind die Geheimnisse eines langen Lebens?

Ikaria – eine Insel, auf der die Menschen vergessen zu sterben ...

Es gibt eine Insel in Griechenland, die ich mir in diesem Sommer angeschaut habe, denn sie ist eine der „Blue Zones“ auf der Welt. „Blue Zones“ – das sind insgesamt fünf Orte, die der amerikanische Wissenschaftler Daniel Büttner mit einem blauen Stift miteinander verbunden hat, weil dort im Vergleich zur restlichen Bevölkerung eine hohe Zahl an Centauren (Hundertjährige) leben.

Neben Costa Rica, Okinawa, Kalifornien und Sardinien ist auch Ikaria eine Region der „Blue Zones“.

Jeder Dritte wird hier über 90 Jahre alt. Somit hat dieses kleine Eiland die höchste Dichte an über 90-Jährigen auf dem gesamten Erdball.

Die alte Frau ist 108 Jahre alt und webt noch!

Ist hohe Lebenserwartung außergewöhnlich?

Natürlich ist eine hohe Lebenserwartung heute kein wirklich neues Thema – die Prinzipien jedoch, die dazu führen und mittlerweile auch erforscht sind, vielleicht schon.

Das Besondere auf Ikaria ist, dass ein langes, gesundes Leben zur gesellschaftlichen Norm und der Respekt vor dem Alter nicht nur zum guten Ton gehört, sondern eine Normalität darstellt und daher nicht verhandelbar ist.

Neben Faktoren wie Spiritualität (im Sinne eines gesunden Glaubens, dass es etwas Größeres als uns Menschen gibt), regelmäßiger Bewegung, einem gesunden Familienleben, moderatem Alkoholgenuss (und das meist in Form von Wein) sind auch eine „fast“ vegetarische Ernährung und der Genuss von Ziegenmilch eine erforschte Ursache für diese gesunde Langlebigkeit.

Natürliche Ernährung und natürlicher Umgang mit Zeit

Man sagte den Menschen in Ikaria lange nach, sie trügen keine Uhr und hätten dadurch einen natürlichen Umgang mit der Zeit, denn nachweislich haben sie weniger Stress und auch weniger damit verbundene Krankheiten, wie z. B. Krebs (-20 %) und Herz-Kreislauf-Probleme (-50 %) sowie fast keine Demenz.

Die Nahrung dort basiert im Wesentlichen auf Leguminosen (insbesondere Linsen und Kichererbsen), Ziegenmilch, Honig, frischem Obst, Wildgemüse und Fisch. Es wird dort angenommen, dass Zitronen, Feta und frische Kräuter für die Langlebigkeit besonders gut sind.

Das ist doch ein guter Ort für einen nächsten Coaching-Salon zum Thema „Wo die Zeit stehen bleibt, entstehen Räume für Neues“.



Denkanstöße

#11

19. Juli '18 / Wiesbaden //

Auf das Wesentliche konzentrieren

Multitasking ist ein Mythos! Das ist bewiesen. Doch nach wie vor geben wir uns mit liebgewonnen Gewohnheiten zufrieden, tanzen auf mehreren (Projekt-)Hochzeiten und hinterfragen unser Verhalten nicht mehr.

Doch beim Multitasking teilt sich unser Geist in mehrere kleine Aufmerksamkeits-Fragmente. Das wundert den Körper und er reagiert mit Stress – mit geringerer Konzentration, mit Überlastung, mit dem permanenten Wunsch, doch eigentlich lieber Pause zu machen, mit Ineffizienz.

Das Wesentliche sichtbar werden lassen

Wie aber nun gegensteuern? Um das Wesentliche wieder sichtbarer zu machen, können Sie eingeschliffene Arbeitsabläufe neu priorisieren.

Wie würden Sie beispielsweise Ihren Arbeitsalltag organisieren, wenn Sie morgen in Urlaub gingen? DAS ist das Potenzial, auf das Sie Zugriff haben. DAS ist die Effizienz, die an einem Tag möglich ist und die sie voll ausschöpfen können.

Die Wahrscheinlichkeit, dass wir dann an einem 8-Stunden-Tag auch mit vier Stunden Arbeit hinkommen, ist groß. Die „gewonnene Zeit“ lässt Raum für Kreativität, für neue Ideen. Raum, in dem gerade Menschen, die gerne mit Menschen arbeiten, Zeit finden, sich anderen zu widmen und konzentriert und achtsam auf sie einzugehen.

Das Geheimnis dieses Umgangs miteinander – gerade im Dienstleistungsbereich – lüfte ich in „Sieben Servicegeheimnisse“. Soon to come …



Denkanstöße

#10

7. Juni '18 / Wiesbaden //

Sprich, damit ich dich sehe!

Sprache verändert unsere Welt. Sprache entwickelt sich immer weiter und zwingt uns, unsere Gedanken zu ordnen und in konkrete Worte zu kleiden. Ein wundersamer Vorgang, in dem ein Gedanke den Körper verlässt – Sprache als Instrument des Denkens.

Der Gedanke allein ist nur die Vorarbeit. Sprache schafft Wirklichkeiten und wir hätten eine andere Qualität in unseren Beziehungen, wenn wir uns jedes Wortes bewusst wären, was wir sagen. Mit Menschen, die uns sympathisch sind, sprechen wir anders und sind sehr viel wohlwollender, als mit Menschen, die uns nicht sympathisch sind.

Empathie – das wichtigste Element

Im professionellen Kontext sollte Empathie und nicht Sympathie das wichtigste Element sein – Empathie gelingt jedoch nur, wenn wir in der Lage sind, unsere vorgefertigten Meinungen und Urteile über unseren Gesprächspartner abzulegen. Stellen Sie sich vor, wir wären in der Lage, Menschen sprachlich unaufgeregt zu begegnen und nicht mit sprungbereiter Feindseligkeit darauf zu warten, dass sie sich so verhalten, wie wir es uns wünschen, um am Ende des Tages unsere vorgefertigte Meinung über sie bestätigt zu wissen. Der Dalai Lama fragt nicht umsonst „Willst Du Recht haben oder glücklich sein?“.

Eintauchen in eine andere Realität

Nach all den Jahren in meinem Beruf ist es für mich immer wieder eine fast mystische Erfahrung, wenn ich Menschen zuhöre, wie sie mir ihre Geschichten erzählen. Es ist ein Eintauchen in eine andere Realität. Ich habe an dieser anderen Realität ein aufrichtiges Interesse, nicht nur aus der professionellen Rolle heraus, verstehen zu wollen, worum es meinem Gegenüber geht.

Warum hören SIE zu?

Kleiner Tipp: Hören Sie zu, wenn Menschen Ihnen etwas erzählen und stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Höre ich zu, um zu antworten?
  • Höre ich zu, um zu verstehen?

Wenn Sie ein Gespräch suchen, wollen, dass ich Ihnen zuhöre – vielleicht, weil Sie etwas in Ihrem Leben ändern wollen –, dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

Ich freue mich auf Sie!



Veröffentlichungen

#8

3. Mai '18 / Wiesbaden //

Wie Zahnärzte als Unternehmer bestehen – eine Hilfestellung

Wenn Sie selbstständiger Zahnarzt oder selbstständige Zahnärztin sind, dann kennen Sie das, was ich hier schildere: Sie sollen Patienten behandeln und dabei fachlich auf dem neuesten Stand sein, gleichzeitig auch das eigene Zahnarzt-Unternehmen sicher steuern und die Mitarbeiter souverän führen. So etwas wie Work-Life-Balance lassen wir an dieser Stelle mal beiseite …

„Behandeln – steuern – führen“

Aber es gibt Unterstützung! Wir – Diana Brendel,‎ Thomas Esche und ich – haben den praxisnahen Ratgeber „Behandeln – steuern – führen: Wie Zahnärzte als Unternehmer bestehen“ verfasst. Und wir zeigen darin, wie es möglich ist, den drei Rollen als Zahnarzt, Unternehmer und Führungskraft gerecht zu werden.

Unsere Themen sind unter anderem: die Bedeutung von Unternehmenskultur, Organisationsentwicklung und die Marke im Unternehmen „Zahnarztpraxis“. Wir gehen darauf ein, wie Zahnärzte als Unternehmer bestehen können, wie die angemessene Führung und Motivation von Mitarbeitern aussehen kann und was wichtig im Umgang mit dem Patienten ist – neben einer fachlich einwandfreien zahnärztlichen Behandlung.

Neugierig?

Sie sind daran interessiert, wie Sie ganz persönlich Ihrer Praxis wirkungsvoll zu mehr Erfolg verhelfen, wie Sie das Miteinander der Mitarbeiter oder die Patientenzufriedenheit stärken oder verbessern können? Dann sollten wir unbedingt miteinander reden!

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf und wir reden.

Ich freue mich auf Sie!

Direkt bestellen

„Behandeln – steuern – führen: Wie Zahnärzte als Unternehmer bestehen“ ist als 2017 Taschenbuch erschienen. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich – die ISBN lautet 978-3866235786.



Insights MDI, Termine

#7

12. April '18 / Stuttgart //

„Erkenne dich selbst“ – Vortrag an der Berufsschule für Kosmetik & Körperhygiene

Sie kommen in ihrem Beruf Menschen nah – sehr nah: die Auszubildenden der Berufsschule für Kosmetik & Körperhygiene in Stuttgart. Und da ist es umso wichtiger, dass man achtsam und umsichtig ist, dass man das Selbst immer wieder (kritisch) betrachtet.

„Erkenne dich selbst“ heißt mein Vortrag in Stuttgart. Und er beschäftigt sich mit dem Thema „Persönlichkeits-Präferenzen“.

Wann?
13. April 2018

Wo?
Berufsschule für Kosmetik & Körperhygiene in Stuttgart

Infos zum Thema „Erkenne dich selbst“



Insights MDI, Termine

#6

21. März '18 / Nürnberg //

„Erkenne dich selbst“ – Vortrag auf dem „Wella Business-Tag“

„Erkenne dich selbst“ – auf dem „Wella Business Tag“ habe ich einen Vortrag halten, der sich mit dem Thema „Persönlichkeits-Präferenzen“ beschäftigt.

Der Vortrag am 19. März 2018 für Wella im Schindlerhof in Nürnberg hat mir wieder bestätigt, wie kreativ und sympathisch mir diese Branche ist. Wenn 100 Friseurunternehmer im Raum sind, entsteht eine wunderbare Dynamik, mit der es sich gut arbeiten lässt.

Infos zum Thema „Erkenne dich selbst“

 



Insights MDI

#5

8. März '18 / Wiesbaden //

Erkenne Dich selbst – der Umgang mit dem Unterschied

Typologien sind Diagnosesysteme, die sowohl Persönlichkeitsprofile als auch situationsbedingte Verhaltensweisen erfassen können. Zudem schaffen sie eine sichere Entscheidungsbasis, um mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern typgerechter und damit erfolgreicher zu kommunizieren.

Gegen das Schubladendenken!

Manch einem mag bei dem Ausdruck „Typologie“ jetzt der Begriff „Schublade“ in den Sinn kommen. Aber: Nein! Genau darum geht es nicht, ganz im Gegenteil:

Persönlichkeitsprofile geben einen ganzheitlichen Einblick in die Komplexität menschlicher Verhaltensweisen und Entwicklungspotenziale. Sie zeigen auf, wie wir uns in Arbeits- und Stresssituationen verhalten und geben uns einen Einblick in die Unterschiede zwischen unserem natürlichen Verhalten und unserem beruflichen Rollenverhalten. Sie erfassen unsere Wertestruktur, beleuchten unsere ganz persönlichen Antriebssysteme und erklären, warum wir uns in einer ganz bestimmten Art und Weise verhalten. Immer individuell!

Der Startpunkt: Wie sehen Sie sich selbst?

Es ist durchaus möglich (und meistens wahrscheinlich), dass es einen Unterschied zwischen Selbst- und Fremdbild gibt und dass wir von unserem Gegenüber anders wahrgenommen werden, als wir es uns wünschen.

These: Wahrnehmung ist wichtiger als Realität

Lassen Sie mich an dieser Stelle die Hypothese aufstellen, dass Wahrnehmung wichtiger als die Realität ist und wir auf die Dinge reagieren, die wir fühlen und nicht auf die, die wir sehen. Die nachfolgende Grafik gibt Ihnen einen Überblick über die möglichen Unterschiede von Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Sie wollen mehr über das Thema wissen? Dann lassen Sie uns miteinander reden!

Ich freue mich auf Sie!

P.S.: … Ein eigenes Kartenset …

Wenn Sie sich für ein Karten-Set mit typischen Aussagen zu den jeweiligen Farbtypen interessieren, dann schreiben Sie mir. Ich schicke Ihnen dann gerne weitere Informationen und die Preisliste.



Denkanstöße

#4

1. März '18 / Wiesbaden //

Achtsamer Umgang unter Fremden

Passiert an einem Morgen im Februar 2018.

Auf dem Weg in mein Büro in Wiesbaden habe ich fast unbewusst eine Hand wahrgenommen, die sich in einem Bus bewegte, der gerade an mir vorbei aus der Luisenstraße kam.

Ich sah einen Mann, der in dem Bus saß, mit dem Finger in die Richtung deutend, aus der ich gerade kam und dabei freundlich nickte und lächelte – das war an der Ecke zur Wilhelmstraße.

Ich sah mich um – und da lag ein schwarzer Handschuh. Mein schwarzer Handschuh, den ich gerade verloren hatte.

Meine Daumen gingen hoch und wir nickten uns zu und ich dankte ihm. Alles ohne Worte und über eine Distanz von zwei Autospuren. Es gibt sie und sie sind großartig – die Mitdenker und Freudeschenker, die Aufmerksamen und Mitfühler ...



Denkanstöße

#2

10. Januar '18 / Wiesbaden //

2018 ist jetzt 10 Tage alt ...

Sind Ihnen Ihre guten Vorsätze für 2018 noch präsent? Oder haben Sie sie vielleicht schon verworfen?

Falls Ihnen die Vorsätze für 2018 ausgehen und Sie auch jetzt noch auf der Suche nach neuen, inspirierenden Themen sind, dann sind Sie hier genau richtig.

Hier ein paar Neujahrsvorsätze zur Auswahl

  1. Freundlich sein, auch wenn kein direkter Vorteil in Sicht ist.
  2. Sich intensiver mit Menschen umgeben, die eine positive Ausstrahlung haben.
  3. Selber eine positive Ausstrahlung haben.
  4. Die Fassung bewahren, auch wenn die Welt von Grobianen dominiert wird.
  5. Der Held des eigenen Lebens sein und unerschrocken durch die Welt gehen.
  6. Weniger schimpfen, mehr schmunzeln und öfters den richtigen Ton treffen – mit Absicht.
  7. Mehr Komplimente machen und sich bei allen VerkäuferInnen bedanken – unabhängig von der Leistung.
  8. Eine Dankesrede schreiben, diese dann auch zu halten und sich am Glück eines anderen Menschen erfreuen.

… in diesem Sinne ein friedliches, gesundes und frohes Neues Jahr!



In eigener Sache

#1

8. Januar '18 / Wiesbaden //

Tia Vassiliou online – im neuen Gewand

Es wurde Zeit. Es hat sich vieles verändert. Es musste etwas passieren.

Denn das Leben ist immer in Bewegung: Ich bekomme neue Eindrücke, mache neue Erfahrungen, gewinne neue Erkenntnisse – all dies soll sich auch auf meiner Website widerspiegeln. Und so freue ich mich, dass heute meine neue Website „in die Freiheit“ entlassen wird.

Schauen Sie sich um, stöbern Sie und lassen Sie uns miteinander sprechen, wenn mein Angebot Ihr Interesse weckt.

Ich freue mich auf Sie!